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Abrechnungsservice 4.0 bei Karosserie-Wacker

Abrechnungsservice 4.0

Anwenderbericht von WERBAS-Kunde Wacker in der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT 6/7-2018.

Karosserie-Wacker in Pforzheim zeichnet vor allem die lnnovationsfreudigkeit aus und das schon seit vier Generationen. Mitte des vergangenen Jahrhunderts hat Friedrich Wacker das erste Kunststoffauto - den legendären Brütsch 1200 Coupé - für den ehemaligen Rennsportler und Konstrukteur Egon Brütsch gebaut. Heute steht das Brütsch Coupé aus Wackers Karosserie-Werkstatt im Automuseum in Engstingen.

Damals wie heute erkennen die Wackers die Zeichen der Zeit und stellen frühzeitig die Weichen, in den 50er Jahren musste das Fahrzeuggewicht reduziert werden und aktuell arbeitet man daran, Arbeitsaufwand und Kosten zu reduzieren, um effizienter zu arbeiten. "Das Wichtigste ist, Kunden begeistern zu können. Das kostet Zeit - Zeit für intensive Betreuung und für individuelle Lösungen. Überall dort, wo uns künstliche Intelligenz nicht ersetzen kann", sagt Frank Wacker.

"Digitale Werkstatt" ist für die Wackers nicht ein Zukunftsprojekt, sondern bereits Realität. Über die Vernetzung mit dem Finanzdienstleister ADELTA.FINANZ und dem Software-Spezialisten WERBAS laufen schon einige Prozesse automatisch. Über eine Schnittstelle, die ADELTA zusammen mit WERBAS entwickelte, ist der Abrechnungsservice K&L-Finanz direkt im Werkstatt-Management-System integriert. "Über unseren Abrechnungsservice 4.0 kann der Werkstattkunde seinen Auftrag auf einem Unterschrifts-Pad "digital" erteilen und darüber kann auch die Schadensabtretung erfolgen. Es gibt entsprechende elektronische Auftragsformulare" sagt Stephan Schneider, Leiter Gesamtvertrieb Mobilität bei ADELTA.

Der Verwaltungsarbeit in den Werkstätten wird damit deutlich reduziert und ihre Liquidität erhöht." Noch vor der Auftragsannahme können wir die Bonität von Kunden direkt aus dem System heraus abfragen. Wir wissen sehr schnell, quasi in Echtzeit, ob ein Kunde solvent für den Auftrag ist, den er uns gerade erteilen möchte. Vor unserer Zusammenarbeit mit ADELTA dauerte es schon mal ein paar Wochen, bis eine Bonitätsauskunft für gewerbliche Kunden bei uns eintraf. Das war für uns oft schwierig, weil wir oft für auswärtige Kunden arbeiten. Dank einer von uns entwickelten Sicherheitstechnik für Fahrzeuge (Transport von Schmuck) präparieren wir regelmäßig Fahrzeuge aus ganz Deutschland und Nordeuropa mit dieser Technik. Die Integration der Bonitätsprüfung in unsere Werkstattsoftware ist deshalb für uns und auch für unsere Kunden ein echter Vorteil in Sachen Sicherheit und Einfachheit, denn es geht bei diesen Aufträgen um viel Geld und Zeit. Das ist nur einer von vielem Vorteil, den uns der Abrechnungsservice 4.0 bietet", berichtet Frank Wacker. "Bereits die Pilotphase zeigt, dass die Zeitersparnis insgesamt sehr, sehr groß ist. Die Verbesserung ist enorm. Wir brauchen nichts mehr einzuscannen, keine Zusatzbelege, keine Abtretungserklärungen, alles ist digital integriert. Fahrzeugdaten, Kundendaten, Gutachterdaten - nichts muss mehr händisch eingegeben werden, alles wird automatisiert über das Werkstattsystem verarbeitet. Wer den Werkstattalltag kennt, der weiß, wie schnell es zu Eingabefehlern kommen kann und wieviel Zeit dabei ins Land gehen kann."

Ausgezeichnet durchdacht und smart

Nachdem die Rechnung für den Kunden erstellt wurde, landet die Rechnungskopie automatisch im digitalen Kundenportal bei ADELTA. "Keine Mail, kein Fax mehr - alles Schnee von gestern und das bedeutet auch, dass unser PC mit wesentlich weniger Datenvolumen belastet wird. Früher haben wir nahezu permanent 150.000 Euro vorfinanzieren müssen, bis unsere Kunden oder die Versicherungen bezahlt haben. Mit dem Abrechnungsservice 4.0 ist die "Kostenstelle Vorfinanzierung von Forderungsbestand" überflüssig geworden, denn wir bekommen unser Geld schon am  nächsten Arbeitstag. Das ist ein wesentlicher Faktor, der sich schnell rechnet."

Den Abrechnungsservice ins Werkstattsystem zu integrieren, habe enorme Vorteile. Keine Außenstände, keine Warteschleifen. Statt mit Versicherungen über die Abwicklung zu streiten, habe man nun den Kopf frei für ldeen und mehr Zeit für die Kunden.

Lesen Sie den ganzen Anwenderbericht in der Fachzeitschrift FREIE WERKSTATT 6/7-2018.
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