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Umfassende Softwarelösungen für Werkstätten in Busbetrieben

Ein Anwenderbericht in der Fachzeitschrift Nahverkehrspraxis – Ausgabe Juni 2020:

Funktionierende Nahverkehrssysteme sind ein unverzichtbarer Baustein für umweltfreundliche Mobilitätslösungen. In Städten und auf dem Land spielen Busse dabei eine wichtige Rolle. Damit sie ihre Funktion wahrnehmen können, müssen diese nicht nur regelmäßig gewartet und überprüft werden, sondern nach dem Werkstattaufenthalt auch schnell wieder auf die Straße. Genau dafür bietet das Werkstatt-Management-System WERBAS-Nfz wertvolle und umfangreiche Hilfe.

Mit WERBAS-Nfz steht eine modular aufgebaute Software-Lösung für Buswerkstatten zur Verfügung. Als zentrales Lenkungselement lassen sich mit WERBAS-Nfz von der Vorausplanung über die Terminverwaltung bis zur Auftragsabwicklung alle operativen Prozesse steuern. Umfassende Stammdaten der Fahrzeuge stellen den wichtigen Grundstock der Software dar. Hinzu kommen vielfältige Funktionen und Module aus den Bereichen der Warenwirtschaft, zu Arbeitsgängen, Kostenstellen und Kostenträger, der Bildung von Paketen sowie zur Inventur, der automatischen Archivierung oder der Zeiterfassung. Hilfreich sind zudem die Möglichkeiten, über Schnittstellen Tankdaten auszulesen sowie mit einem Modul Kosten für einzelne Busse oder Fahrzeuggruppen auszuwerten.

Die einfache Auftragsbearbeitung, die Verwaltung der verschiedenen Werkstattprozesse und vor allem die Terminübersicht der bevorstehenden Wartungen und der gesetzlich vorgeschriebenen, fristgebundenen Prüfungen sind für Rainer Hofmann, Werkstattleiter bei der Stadtbus Schwäbisch Hall GmbH, überzeugende Argumente für den Einsatz von WERBAS Nfz. „Dank dieser Übersicht haben wir alle Prüfungen im Blick und werden fahrzeugbezogen auf anstehende Termine hingewiesen", erklärt Hofmann, der dadurch die Werkstattauslastung, Personal, Werkstatt und Werkzeug besser planen kann.

Die umfassenden Funktionen und die Terminverwaltung sind auch für Christian Gschwendtner als Geschäftsführer der AGK Truck & Bus GmbH Bayern wichtige Argumente für den Einsatz von WERBAS-Nfz. Hinzu  kommt für ihn, dass die Software für einen Mehrmarkenbetrieb ideal ausgerichtet ist. „Alle Fahrzeugdaten können eingespielt, zahlreiche Teilelieferanten eingebunden und so vernetzte Lösungen geschaffen werden.“ Zusätzlich hat er mithilfe der Software an seinen beiden Standorten zu einem fast komplett papierlosen Unternehmen umgestaltet. „Werbas sorgt dafür, dass unsere Prozesse transparenter, verschlankt, vereinfacht und beschleunigt werden.“ Und dank der Modularität wachse die Software mit dem Unternehmen mit.

Vernetzung leicht gemacht durch viele Schnittstellen

Weit mehr als 200 Schnittstellen stehen für das Werkstatt-Management-System WERBAS zur Verfügung. Darunter finden sich u. a. auch die kompletten Markenfunktionalitäten von DAF und MAN und viele Verknüpfungen zu führenden Nfz- und Bus-Marken wie EvoBus, lveco, Scania oder Fiat Professional. Hinzu kommen Verbindungen zu Teilelieferanten, Bewertungs- und Buchhaltungssystemen sowie weiteren Lösungen. „Durch die Vielzahl an Schnittstellen geben wir unseren Kunden die unternehmerische Freiheit selbst zu entscheiden, mit wem sie zusammenarbeiten möchten", betont Werbas-Vorstand Harald Pfau.

Mobiles Arbeiten mit WERBAS.blue

Ausgerichtet ist WERBAS-Nfz auch auf die Digitalisierung, die bereits viele Ablaufe in Werkstatten erfasst hat. Nach den Worten von Harald Pfau steht mit WERBAS.blue ein Baustein zur Verfügung, der per WLAN auf Tablets und Smartphones in der Werkstatt zum Einsatz kommt und Arbeitsprozesse optimiert. Und auch der Nutzung bei der Pannenhilfe oder außerhalb der Werkstatt steht mithilfe des Zugangs per Internet nichts im Wege.

Unabhängig vom Einsatzort kann jederzeit auf alle Daten zugegriffen und neue Informationen oder digitale Fotos direkt eingepflegt werden. Zudem ist der mobile Zugriff auf alle Kunden- und Fahrzeugdaten, Termine oder die Zeiterfassung genauso möglich wie die Zubuchung von Lagerteilen auf einen Auftrag. Gleiches gilt für die Nutzung und Weiterverarbeitung mobiler und individuell gestaltbarer Checklisten der die Anlage digitaler Werkstattkarten. Doppelerfassungen gehören damit der Vergangenheit an.

Bei aller Digitalisierung werden die wertvollen Kunden- und Fahrzeugdaten nicht in einer Cloud, sondern immer auf den Servern der jeweiligen Werkstatt gespeichert und verwaltet“, macht Harald Pfau deutlich.

Zufrieden mit den vielfältigen Möglichkeiten zeigen sich die Praktiker. „Seit der Einführung von WERBAS-Nfz im April 2016 haben sich viele Vorgänge vereinfacht.“ ,resümiert Rainer Hofmann. Und Christian Gschwendtner, Gründer der AGK Bayern betont: „Die Entscheidung für Werbas war für uns der richtige Schritt, um viele Prozesse zu optimieren und gleichzeitig für moderne Kommunikationsmedien gerüstet zu sein.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Fachzeitschrift Nahverkehrspraxis – Ausgabe 6-2020
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