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Fingerwisch in die Zukunft

Fingerwisch in die Zukunft
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Pressebericht im kfz-betrieb

Ein Blick in die Messehallen machte es deutlich: Wer sich auf der diesjährigen Automechanika in Sachen DMS-Anbieter umschaute, vermisste einige Namen. Wohin die Reise geht, war dennoch deutlich zu sehen.

Gleich in der Festhalle wurde die Bedeutung der Zukunftsthemen für das Kfz-Gewerbe deutlich - von Konnektivität über Elektromobilität bis zur künstlichen Intelligenz, Folgerichtig waren hier die prämierten Produkte des Automechanika Innovation Awards ausgestellt.

Deshalb war auch die Werbas AG in diesem Jahr in der Festhalle vertreten. Das webbasierte mobile und von Betriebssystem und Hardware unabhängige Werkstattmodul für Kfz-Werkstätten Werbas.blue belegte als Finalist einen der Plätze zwei bis fünf in der Kategorie Dealer & Workshop Management. Die webbasierte Werkstattsoftware ermöglicht es Anwendern, die Vorteile mobiler Programme zu nutzen, ohne auf die gewohnte Werbas-Anwendung mit ihren vielschichtigen Möglichkeiten verzichten zu müssen. Die Leitfunktion des lokal installierten Werkstatt- Management-Systems bleibt bestehen. Per WLAN, mit Tablet und Handy kann man mobil überall auf Werbas zugreifen. Während der Mechaniker auf dem Hof oder beim Kunden vielfältige Prozesse bearbeiten kann, liegen die Daten des Anwenders und des Fahrzeugs weiterhin sicher auf dem Server der Werkstatt.

Im Rahmen der Automechanika stellte das Unternehmen zudem neue Bausteine für die mobile Nutzung vor: die Zeiterfassung und die Zuordnung zu den einzelnen Aufträgen sowie die komplette Auftragsanlage. Darüber kann man auch Löhne sowie Teile aus dem Lager in den Auftrag übernehmen. Zu den weiteren Ergänzungen gehören ein neuer Prozessassistent eine verbesserte Suchmaschine sowie eine vereinfachte Benutzeranmeldung. Per Smartphone kann man QR-Code-Aufkleber, die im Wartungsheft oder auf dem Türfalz vorhanden sind, scannen und so relevante Fahrzeug- und Kundendaten live am Fahrzeug abrufen und in das Werbas-Programm übertragen. …

Lesen Sie den ganzen Artikel von Claudia Kreller in der Fachzeitschrift kfz-betrieb
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