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Partner-Info: Mehr Liquidität – auch ohne Bank! Geht das?

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Mehr Liquidität

Die richtigen Steuerungsinstrumente zu kennen, zu verstehen und anwenden zu können, führt betriebswirtschaftlich zu lukrativen Lösungen; gerade im Bereich der Unternehmens-Finanzen. Mehr Liquidität muss nicht gleich mehr Kreditvolumen heißen.

Liquidität ist für Unternehmen die Luft zum Atmen. Es ist wie beim Menschen. Gut mit Sauerstoff versorgt, sind wir Menschen vitaler und dynamischer in unserem Tun. Ein Bild, das sich auf Unternehmen übertragen lässt. Sind sie gut mit Liquidität versorgt, sind sie ebenso vitaler und dynamischer in ihrem betriebswirtschaftlichen Handeln.

Wie die Luft im Gleichklang mit der Körperkraft fließt, so fließen die Finanzen im Gleichklang mit der Erfolgskraft von Werkstattbetrieben. Engpässe nehmen die „Luft“. Engpässe im Geldfluss sind – so zeigt die Erfahrung – in der Regel nicht hausgemacht. Sie entstehen eher durch äußere Einflüsse. Häufig sind Engpässe im Geldfluss ein Resultat der Zahlungsmoral von Kunden. Und die kann den Werkstattbetrieb richtig viel Geld kosten, weil er ja erst einmal – im wahrsten Wortsinn – in Vorleistung gehen muss, mit professioneller Arbeit und auch mit Material. Anders gesagt: mit gebundenem Kapital.

Kennzahlen können hier Aufschluss geben. Nimmt man die Vorleistungen aus Material und Arbeit als Kennzahlen für die Erfolgskraft einer Werkstatt, setzt sie in Bezug zum Zeitraum des Geldflusses aus offenen Posten, bringt man schon etwas Licht ins Dunkel versteckter Kosten. Ermittelt man dann noch eventuelle Kreditkosten für Kontokorrent und entgangene Skonti und Rabatte beim Wareneinkauf, kann sich eine teure Realität offenbaren.

Es hat sich bewährt, derlei betriebswirtschaftliche Rechnungen aufzumachen und nach Lösungen zu schauen. Eine solche Lösung kann der Einsatz eines externen Abrechnungsservices bringen. Am besten wählt man einen, der mit den Abläufen in Werkstätten vertraut ist. Er funktioniert wie ein Hebel, der die Verstopfung im Geldfluss dadurch beseitigt, dass er die Liquidität für erbrachte Lieferungen und Leistungen, sofort aufs Konto der Werkstatt fließen lässt; spätestens innerhalb 48 Stunden. Damit kommt echte Dynamik in den Betrieb. Unverzüglich können Lieferantenrechnungen mit Skontoabzug bedient werden. Bessere Konditionen für den Materialeinkauf können ausgehandelt werden. Geldkosten durch Banken können vermieden werden, weil erst gar kein Kredit zur Zwischenfinanzierung, beziehungsweise Überbrückung, beansprucht werden muss. Denn der Einsatz eines externen Abrechnungsservice ist quasi Liquidität aus der inneren Quelle der geleisteten Arbeit.

Alles kommt in seinen gesunden und authentischen Fluss: Finanzströme können frei und direkt fließen, was ausbremst wird gelöst, nicht zuletzt auch mentale Belastungen. Mit dem Abrechnungsservice WerkstattFinanz, haben Werkstattbetriebe beispielsweise die Möglichkeit, dieses feine Finanztool über ein halbes Jahr lang unverbindlich zu testen. Fachberater helfen bei der Erstellung der Kennzahlenmatrix und bei der Auswertung. Nach Fakten und Zahlen zu entscheiden gibt Sicherheit. Und ein sicheres Gefühl ist auch eine super Basis für Erfolg.

Mit intelligenten Finanztools lässt sich vieles optimieren und gestalten. Bankenunabhängige Liquidität wirkt sich positiv auf das Rating aus. Man macht sich einen Namen als guter Zahler und genießt gute Bonität. Offene Posten sind passé. Dadurch ist auch die Eigenkapitalquote gestärkt. Frei und unbehelligt von äußeren Einflüssen, den Erfolg im Griff haben, aus der inneren Quelle heraus. Weitere Informationen: www.adelta-mobilitaet.com

Mehr zur Zusammenarbeit mit ADELTA.FINANZ AG sowie zwei Videos finden Sie auch auf unserer Partner-Seite.

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