» » Transparente Nutzfahrzeugflotte

Transparente Nutzfahrzeugflotte

Nutzfahrzeugflotte Pressebericht
Transparente Nutzfahrzeugflotte

Anwenderbericht in der Fachzeitschrift nfm 3-2017.

Penibel genau prüft Erhard Zeh jede einzelne Zurrkette. Die Spannung stimmt, die überhängenden Enden sind eingehakt, das THP-Schwerlastmodul perfekt auf dem Trailer gesichert. Anschließend prüft Zeh noch die Ladungssicherung, mit der das Zubehör auf dem Modul gesichert ist. Auch gibt es keinen Grund, nachzusichern. Die Ladung auf dem Tieflader des Berkheimer Bau- und Transportunternehmens Max Wild ist vorschriftsmäßig gesichert; Zeh kann sich auf den Weg ins rund 700 km entfernte Hamburg machen. ...

Maximale Kostentransparenz. 
Zahlen, die deutlich machen, dass die Service- und Kraftstoffkosten für das oberschwäbische Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. Das gilt nicht zuletzt für die Kalkulation von Aufträgen. Um hier eine größtmögliche Kostentransparenz herzustellen, nutzt das Unternehmen seit vielen Jahren mit dem Tankdatenmanagement von Leibold Fuhrparksysteme und der Werkstattmanagementsoftware Werbas zwei Systeme, die in ihrem jeweiligen Anwendungsbereich zu den führenden Systemen gehören. Während mit dem Leibold-System die Kraftstoffverbräuche der jeweiligen Fahrzeuge erfasst, analysiert und dokumentiert werden, erfassen die Max-Wild-Mitarbeiter die Werkstattkosten mithilfe von Werbas. Das Problem: Um einen vollständigen Überblick über die Kostensituation eines Fahrzeugs zu erhalten, mussten die Daten über verschiedene Monitore aufgerufen werden.

Neue Schnittstelle programmiert.
"Da das Werbas-System mit seinen zahlreichen Schnittstellen sich ohnehin mit vielen anderen Programmen und Systemen verknüpfen kann, lag die Idee nahe, beide Systeme zusammenzuführen", erläutert Ingo Rapp, der als Abteilungsleiter für die Werkstatt der Max Wild GmbH verantwortlich ist.

Im Gespräch mit den Entwicklern der Werbas AG hat sich schnell gezeigt, dass eine Verknüpfung beider Systeme grundsätzlich realisierbar ist. Es musste eine entsprechende Schnittstelle programmiert und in die Softwarearchitektur integriert werden. Das ist mittlerweile geschehen und die Erfassung und Auswertung der Kraftstoff- und Werkstattkosten hat sich für Rapp und seine Mitarbeiter deutlich vereinfacht.

Alle Verbräuche im Blick.
Alles in allem sind es wöchentlich rund 65.000 Liter Diesel, die durch die Zapfsäulen der Betriebstankstelle in die Tanks des umfangreichen Fuhrparks fließen. Um angesichts dieser Mengen jederzeit den Überblick zu behalten, hat sich die Max Wild GmbH schon vor Jahren für das leistungsstarke Tankdatenmanagement von Leibold Fuhrpark-Systeme entschieden. Deren Angebotspalette bietet modernste Technologien in Hard- und Software im Bereich Tankautomaten zur Kontrolle der Treibstoffverbräuche bei Betriebstankstellen. Die jetzt für Max Wild realisierte Schnittstelle zur Werbas-Software ist natürlich auch von anderen Kunden beider Systemhäuser nutzbar. Ausgangslage ist die Csv-Datei, die in der Leibold-Software erzeugt wurde. Dabei werden die Fahrzeugnummern sowie die getankten Mengen mit Preisen bereitgestellt.

Detaillierte Auswertung.
In Werbas wählt der Anwender zunächst die Funktion "Tankdaten importieren" aus und gibt Leibold als Lieferant der Daten an. Nun kann die Csv-Datei eingelesen und in das Programm übernommen werden. Anschließend wird automatisch pro Fahrzeug ein Auftrag angelegt. In der Auftragsübersicht kann anschließend "Tankstelle" als Ausgang ausgewählt werden. Sofort werden die zuvor durch Werbas angelegten Aufträge angezeigt. In jedem Auftrag finden sich dann die einzelnen Tankpositionen des Fahrzeugs. ...

Lesen Sie den ganzen Artikel der Zeitschrift nfm.

Bitte hinterlasse eine Antwort