Moderne Software für historische Fahrzeuge

Rund 16 Milliarden Euro werden laut des Oldtimer-Weltverbandes Fédération Internationale Vehicules des Anciens (Fifa) im Bereich historischer Fahrzeuge jährlich in Europa umgesetzt. Tendenz steigend. Kein Wunder, dass dieses Segment für Werkstätten immer interessanter wird. Kompetente Unterstützung bietet im Classic-Werkstattalltag jetzt die Softwarelösung Oldtimer der WERBAS AG.

 

Um sich „Fachbetrieb für historische Fahrzeuge“ nennen zu dürfen, bedarf es mehr als nur Spaß am Restaurieren alter Automobile. Die Auflagen für das seit 2009 durch die Innungen vergebene Zusatzschild erfordert u. a. den Nachweis über betriebliche Ausstattung und Kompetenz sowie aussagefähiger Angebots- und Auftragsunterlagen sowie eines Dokumentations- und Kalkulationsschemas für Restaurierungsarbeiten.

Genau an diesem Punkt können wir die Werkstätten unterstützen“, erklärt WERBAS-Vorstand Harald Pfau.

Aus dem reichhaltigen Pool der modular aufgebauten WERBAS-Welt wurden jetzt die relevanten Bausteine zusammengestellt und in einem eigenen System gebündelt, die für den Oldtimerbereich von Bedeutung sind.

So beinhaltet WERBAS Oldtimer natürlich einen umfangreichen Kunden- und Fahrzeugstamm sowie Funktionen für die Werkstattabwicklung. Die Möglichkeit Pakete anzulegen, um wiederkehrende Arbeiten nicht ständig neu erfassen zu müssen, gehört ebenso zum Leistungsumfang wie ein Typenstamm und typenbezogene Arbeitswerte. Integriert wurden darüber hinaus eine Lager- sowie eine Teilepreisverwaltung. Interessant in diesem Zusammenhang ist für diese Zielgruppe, dass Teilepreislisten im EXCEL oder CSV-Format über einen Importassistenten direkt eingelesen werden können. 

Die Module zur Zeiterfassung und die Ist-Zeitverbuchung stellen sicher, dass die Werkstätten die zeitaufwendigen Arbeiten an den Oldtimern auch komplett erfassen und dafür auch bezahlt werden. Das Modul zum Fahrzeughandel, Chefzahlen sowie Serienbrieffunktionen runden das Paket ab.

„WERBAS Oldtimer ermöglicht es Werkstätten, sich im Classic-Bereich noch professioneller aufzustellen und die sich am Markt bietenden Chancen der Kundengewinnung aus diesem Segment zu nutzen“, macht Harald Pfau deutlich. Denn Anfang 2010 waren laut dem Kraftfahrt- bundesamt 600.000 Pkw zugelassen, die zwischen 30 und 40 Jahren alt sind. Auch die Zahl der Youngtimer in Deutschland ist stark gestiegen: Rund drei Millionen sind zwischen 20 bis 30 Jahre alt. In den letzten 15 Jahren hat sich der Bestand an Old- und Youngtimer demnach verdreifacht.

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